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Haus H

Für ein im Ruhestand befindliches Ehepaar wurde diese Villa im rechtsrheinischen Köln Rath-Heumar konzipiert. Der Grundriss ist in 3 Zonen gegliedert – eine halböffentliche „Service-Zone“ mit Büroräumen, Gästezimmern und Sanitäreinheiten, eine in der Mitte des Gebäudes liegende „Erschließungszone“ mit einer um ein großzügiges Auge gelegenen Treppe, dem Aufzug und einem Licht und Atmosphäre spendenden Atrium.
Zum Garten orientiert, die „private Ruhezone“ mit im Erdgeschoss gelegenen offenen und teilweise 6m hohen Wohn-, Koch- und Essbereichen.
Lufträume, Galerien und angenehm aus der Kubatur heraus modellierte Loggien im OG schaffen räumliche Spannung und erlauben Blickbezüge zwischen den Ebenen.
Die Materialien sind einfach gehalten. Die Fassade ist mit einem weißen Filzputz gestaltet, die Fenster sind aus anthrazitfarbenem Aluminium. Im Inneren wird der reduzierte Umgang mit den Materialien fortgesetzt. Alle Wände sind weiß verputzt, die Bodenbeläge bestehen aus einem dunklen Industrieboden auf Fußbodenheizung. Um Treppe und Galerie windet sich eine Ganzglasbrüstung ohne Handläufe die diese Reduktion auf den Punkt bringt.